Mit Stolz blicken wir zurück auf über 20 Jahre Labelgeschichte und einen beeindruckenden Katalog, der vor allem die Nuller- aber auch die Zehnerjahre der Schweizer unabhängigen Musikszene mitgeprägt hat. Im Kern waren Ikarus Records zu Beginn eine verschworene Gemeinschaft, die aus purem Idealismus agierte. Relativ kompromisslos und stilsicher manövrierten wir durch die Schweizer Independent-Landschaft. Zu Beginn konzentrierten wir uns ausschliesslich auf uns selbst. Nach und nach stiessen externe Bands dazu, die unsere musikalische Palette erweiterten und unser Renommé vergrösserten. Chancen wurden genutzt, aber auch bewusst verpasst. Der grosse Erfolg stellte sich nie ein, wurde aber auch nicht explizit gesucht. Ein grösseres Publikum wäre schön gewesen, hat sich uns aber nie erschlossen. Ikrec waren «Indie as fuck» und zwar bis zum Schluss. Wir haben unseren Dienst getan und man muss wissen, wann genug ist. Jetzt ist der Moment. Vielen Dank an unsere treuen Hörer*innen.
DiY 4ever and Fuck Fascism!
Signing off from space station – over and out!
Kategorie: news news kategorie
Radio Stadfilter Musikschwerpunkt Ikarus Records vom 14.11.2025
Radio Stadfilter Musikschwerpunkt Ikarus Records vom 14.11.2025
Danke Stadtfilter!
Album Release: Digital Dystopia von Ludwig Dreistern
Wie schon angekündigt, dürfen wir euch heute mit dem Debut-Album von Ludwig Dreistern bereichern. Das Album ist ab sofort auf Bandcamp als Download, und zum streamen auf Deezer, Spotify, etc. erhältlich.
Mit «Digital Dystopia» wollte der Italoschweizer soundmässig ein kleine Nostalgiewelt schaffen. Bei den Aufnahmen (ab 2024) wurde mit diversen Synthesizern und Signalzerstörungseffekten rumgespielt, die lädierte Tapes oder Videotonspuren simulieren und wohlwollend an analogere Zeiten erinnern. Mittendrin ein altes Casio mit Akkordgenerator, ein Billig-Synthie, ein Streichfett-Imitator und ein paar Bandechos.
Have fun! Download here: https://ikarusrecords.bandcamp.com/album/digital-dystopia
Ikarus Records
Digital Dystopia von Ludwig Dreistern
Album release: morsch – fuck
morsch veröffentlichen ihr Album „fuck“. Die LP ist ab heute in unserem Shop bestellbar. Wer keinen Plattenspieler hat, der kann das ganze auch digital über Bandcamp kaufen oder natürlich auf den üblichen Streaming-Plattformen anhören.
An der Verästelung zwischen Electropop, Lo-Fi und post-post-irgendwas gibt es eine Sollbruchstelle. Und die ist morsch. Ein Sound, der sich nicht an den üblichen Narrativen abarbeitet. Kein Retro-Revival, keine hippe Nostalgie. Die CR-8000 tickt stoisch, und Gabi singt, schreit und krächzt mit ungeschönter Ehrlichkeit über all das, was nach «No Future» dann halt doch noch so kam, kommt und kommen wird in so einem Menschenleben.
morsch gibt es auch live zu sehen und zwar an folgenden Daten:
Samstag 7. Juni, Halt auf Verlangen Grünenwald
Samstag 21. Juni, Kulturtage Schaffhausen
news kategorie
Radio Stadfilter Musikschwerpunkt Ikarus Records vom 14.11.2025
Radio Stadfilter Musikschwerpunkt Ikarus Records vom 14.11.2025
Danke Stadtfilter!
Album Release: Digital Dystopia von Ludwig Dreistern
Wie schon angekündigt, dürfen wir euch heute mit dem Debut-Album von Ludwig Dreistern bereichern. Das Album ist ab sofort auf Bandcamp als Download, und zum streamen auf Deezer, Spotify, etc. erhältlich.
Mit «Digital Dystopia» wollte der Italoschweizer soundmässig ein kleine Nostalgiewelt schaffen. Bei den Aufnahmen (ab 2024) wurde mit diversen Synthesizern und Signalzerstörungseffekten rumgespielt, die lädierte Tapes oder Videotonspuren simulieren und wohlwollend an analogere Zeiten erinnern. Mittendrin ein altes Casio mit Akkordgenerator, ein Billig-Synthie, ein Streichfett-Imitator und ein paar Bandechos.
Have fun! Download here: https://ikarusrecords.bandcamp.com/album/digital-dystopia
Ikarus Records
Digital Dystopia von Ludwig Dreistern
Album release: morsch – fuck
morsch veröffentlichen ihr Album „fuck“. Die LP ist ab heute in unserem Shop bestellbar. Wer keinen Plattenspieler hat, der kann das ganze auch digital über Bandcamp kaufen oder natürlich auf den üblichen Streaming-Plattformen anhören.
An der Verästelung zwischen Electropop, Lo-Fi und post-post-irgendwas gibt es eine Sollbruchstelle. Und die ist morsch. Ein Sound, der sich nicht an den üblichen Narrativen abarbeitet. Kein Retro-Revival, keine hippe Nostalgie. Die CR-8000 tickt stoisch, und Gabi singt, schreit und krächzt mit ungeschönter Ehrlichkeit über all das, was nach «No Future» dann halt doch noch so kam, kommt und kommen wird in so einem Menschenleben.
morsch gibt es auch live zu sehen und zwar an folgenden Daten:
Samstag 7. Juni, Halt auf Verlangen Grünenwald
Samstag 21. Juni, Kulturtage Schaffhausen

